Kategorie: Allgemein

Apple nennt Details zum Leistungsdrosselung beim iPhone

Leistungsdrosselung Apple

Die von Apple versprochene Abschaltmöglichkeit für die iPhone-Leistungsdrosselung bei angeschlagenem Akku ist in iOS 11.3 Beta 2, die in dieser Woche an Entwickler ausgegeben wurde, erstmals zum Testen verfügbar. Außerdem teilt heise in seinen neuesten News mit, dass in der jüngsten Beta Version des nächsten iPhone-Betriebssystems erstmals die Möglichkeit vorhanden ist, das Power Management selbst in die Hand zu nehmen. Zudem wird endlich der Batteriezustand angezeigt. Zudem hat der Konzern ein detailliertes Supportdokument zu ihrer Nutzung publiziert.

Batteriegesundheit und Leistungsdrosselung

Das neue „Battery Health“-Feature findet sich in den Einstellungen unter „Batterie“. Klickt man dort auf den neuen Bereich Batteriegesundheit, der aktuell von Apple noch mit einem Beta-Label versehen ist, lässt sich sowohl die Maximalkapazität des Akkus als auch die sogenannte „Peak Performance Capability“, also die Fähigkeit der Batterie, bei Leistungsspitzen genügend Kapazität bereitzustellen, einsehen.

Apple gibt an, dass eine „normale“ Batterie im iPhone nach 500 absolvierten Ladezyklen noch 80 Prozent ihrer Kapazität haben sollte. Die „Maximalkapazität“ wird von Apple mit einem Prozentwert bezeichnet. Allerdings kann es vorkommen, dass das System den Akkuzustand nicht ermitteln kann. Dann muss man sich zum Apple-Service oder einem autorisierten Servicepartner begeben, der sich die Batterie ansieht.

„Peak Performance“ oder nicht?

Wird das iPhone bei Leistungsspitzen nicht gedrosselt (Leistungsdrosselung), ist dies unter „Peak Performance Capability“ nachzulesen – hier steht dann, dass der Akku eine normale „Peak Performance“ liefert. Die Leistungsdrosselung, von Apple „Performance Management“ genannt, greift, wenn sich das iPhone unerwartet bei Leistungsspitzen abgeschaltet hat.
Dann erscheint ein kleines blaues Textfeld, das im Englischen schlicht „Disable…“ heißt. Klickt man dieses an, wird die Leistungsdrosselung deaktiviert. Sie kann laut Apple auch nicht wieder händisch aktiviert werden, greift aber erst wieder, wenn erneut ein „unerwarteter Shutdown“ festgestellt wurde.

Banking-Trojaner „Marcher“ räumt Konten leer

Die neue Variante des Banking-Trojaners Marcher bedroht Mobilgeräte mit Android-Betriebssystem. Die Schadsoftware greift PINs und TANs ab, durch deren Missbrauch Kontobesitzern erheblicher finanzieller Schaden zugefügt werden kann, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Der Trojaner tarne sich als angebliches Update für den Flash-Player von Adobe. Erscheint eine entsprechende Aktualisierungs-Anfrage auf dem Display, sollte man dieser also auf keinen Fall zustimmen, so die Experten.

Bisher ist die Schadsoftware den Angaben zufolge aber nur über Drittanbieter-Webseiten und nicht über den Google Play Store auf Mobilgeräte gelangt. Schon bei der ursprünglichen Version von Marcher riet das BSI, keine sensiblen Transaktionen mehr auf dem Handy oder Tablet durchzuführen. Um den Schädling zu beseitigen, sollte zudem das Smartphone auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt oder der Trojaner mithilfe eines Virenscanners entfernt werden. Sollten trotzdem noch Zweifel bestehen, dass die Infektion wirksam beseitigt wurde, hilft nur eine Neuinstallation des jeweiligen Betriebssystems.

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Playstation Now noch in 2017 verfügbar

Noch vor Ende 2017 soll Playstation Now in Deutschland starten. Nach Firmenangaben können Nutzer auch auf ihrem Windows-PC sowohl PS3- als auch PS4-Titel spielen können.

PlaystationIn den USA ist Playstation Now schon seit Anfang 2015 offiziell verfügbar. Der Dienst kostet dort als Abonnement knapp 20 US-Dollar im Monat. Spiele können dann zeitlich unbegrenzt gestreamt werden. Die Preise für die zeitlich limitierte Nutzung eines einzelnen Spiels variieren pro Titel. Weiterlesen

Samsung präsentiert neue Smartphone-Kameratechnik „Britecell“

Die neue Technik ersetzt „grüne“ durch „weiße“ Pixel und soll hierdurch die Lichtempfindlichkeit steigern und damit Aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen verbessern.

Britecell erreicht die höhere Lichtempfindlichkeit, da die Technik auf einen klassischen Bayer-Farbfilter verzichtet, der es einem Bildsensor erlaubt, die Grundfarben Rot, Grün und Blau zu erfassen. Samsung hat zudem die schon bei der Kamera des Galaxy S5 verwendete Sensor-Technik Isocell weiterentwickelt. Weiterlesen

Datenschutz: Bestnoten für Apple und Dropbox, WhatsApp mangelhaft

ChartIn ihrem jährlichen Bericht Who Has Your Back? hat die Datenschutz- und Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) Apple, Adobe, Dropbox, Yahoo, Wikimedia und WordPress.com mit am besten bewertet. Diese Technikfirmen erhielten jeweils fünf von fünf erreichbaren Sternen für den Schutz der Nutzerdaten vor behördlichen Zugriffen.

Belobigt wurden sie damit für die Einhaltung vorbildlicher Datenschutzverfahren, die Information der Nutzer über staatliche Anfragen, die Offenlegung ihrer Richtlinien für Datenspeicherung, die Enthüllung von behördlichen Löschanträgen und die engagierte öffentliche Stellungnahme gegen Hintertüren. Ihre Bestnoten sind umso bemerkenswerter, da die Kriterien in diesem Jahr deutlich verschärft wurden.

Quelle: zdnet.de Bericht von Bernd Kling am 19. Juni 2015, 17:25 Uhr

 

 

Linkin Park Fans erwartet ein echtes Highlight

Linin Park

Am 19.11.2014 erwartet Linkin Park Fans ein echtes Highlight: Die Weltpremiere von Linkin Park live in Ultra HD über Astra!

Gemeinsam mit Samsung überträgt Astra live aus der o2 World in Berlin ab 21.00 Uhr das Konzert der Rockband Linkin Park, in Ultra HD! Die erste Live-Übertragung eines Konzerts in UHD per Satellit wird unverschlüsselt auf dem Astra Ultra HD Demo Kanal übertragen. Das Konzert wird mit zehn UHD-Hochleistungskameras aufgenommen.

Das Konzert wird mit zehn UHD-Hochleistungskameras aufgenommen. Fernsehzuschauer können packende Momente dieses einzigartigen und visuell beeindruckenden Events aus vielfältigen Blickwinkeln erleben. Für die Übertragung kommt modernste Übertragungs- und Encodingtechnologie zum Einsatz. Das Live-Signal wird mit HEVC encodiert und einer Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten, einer Bildwiederholungsrate von 50 Bildern und einer Farbtiefe von 10 Bit gesendet. Die Datenrate beträgt 35 Mbit/s.

Mit Samsung Ultra HD-TVs des Modelljahres 2014 können Zuschauer das Konzert dank der integrierten Digitaltuner (DVB-S2) und HEVC-Decoder empfangen, aktuell sind das bereits 20 verschiedene Modelle. Ältere Samsung Ultra HD-TVs aus dem Modelljahr 2013 lassen sich über das Ultra HD Evolution Kit nachrüsten.

Für den Empfang des Astra Ultra HD Demokanals auf Ultra HD-Screens anderer Firmen, wenden Sie sich ggf. direkt an den Hersteller.

Mehr Informationen zu Ultra HD finden Sie auf unserer Webseite www.astra.de/ultra-hd
Um den Astra Ultra HD Demo Kanal empfangen zu können, ist u.U. vollständiger ein Sendersuchlauf notwendig.

Surfen in Deutschland – Datenautobahn mit Tempolimit

DVB-T

Erinnern wir uns: »Die flächendeckende Versorgung unseres Landes mit leistungsfähigen Breit­band­anschlüssen […] sind wichtige Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum und steigenden Wohlstand.«

Bis 2014 sollen für 75 Prozent der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen. So das als »durchaus ambitioniert« bezeichnete Ziel der Bundesregierung. Nach jetzigem Stand ist das Ziel der Bundesregierung nicht erreichbar, mehr noch: Wir sind meilenweit von diesem Ziel entfernt. Weiterlesen

RTL zieht bei DVB-T den Stecker

DVB-T

Die RTL-Mediengruppe sieht für das digitale Antennenfernsehen DVB-T nur verschlüsselt eine Perspektive. RTL will in München schon ab Juli 2013 und in anderen Gebieten ab dem 31. Dezember 2014 kein DVB-T mehr unter­stützen. „Trotz intensiver Bemühungen der Infrastrukturbetreiber sehen wir bislang kein ökonomisch tragfähiges Geschäfts­modell“, sagte Marc Schröder, Mitglied der Geschäfts­leitung Mediengruppe RTL Deutschland, am Mittwoch.  Betroffen sind die Fernsehsender RTL, Vox, Super RTL und RTL II, die von 2015 an nicht mehr über die Antennentechnik DVB-T zu empfangen sind. In Berlin ist davon auch n-tv betroffen und in München endet die Ausstrahlung schon Anfang Juni dieses Jahres.

Rund vier Millionen Haushalte in Deutschland empfangen ihr Fernsehsignal derzeit ausschließlich oder unter anderem digital über Antenne. Für DVB-T müsse eine Verschlüsselung entwickelt werden, forderte RTL. Nur so sei eine Zukunft der Technik möglich.

Politisch ist die Sache durchaus brisant: Das analoge Fernsehen wurde mit Hinweis auf auf DVB-T vor nicht langer Zeit abgestellt. Somit gehört dieser Empfangsweg zur garantierten Grundversorgung. Hans Hege, Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg ist der Auffassung dass – sollte DVB-T in Frage gestellt werden – Alternativen gefunden werden müssten, die die Grundversorgung sichern, zum Beispiel über das Internet.

Das Dutzend ist perfekt. TELE 5 HD als zwölfter Sender bei HD+ on air.

Beste Bildqualität durch HD Plus! – exklusiv über Satellit

 TELE 5 HD als zwölfter Sender bei HD+ on air – exklusiv über Satellit Ab heute gibt es das Programm von TELE 5 auch im hochauflösenden Fernsehformat HDTV. TELE 5 HD ist über ASTRA Satellit exklusiv bei HD+ zu empfangen. Als zwölftes Programm bereichert der Spielfilm- und Seriensender das Angebot der HD+ Plattform. TELE 5 ist bereits der vierte Sender, der in diesem Jahr hinzugekommen ist. Trotzdem bleibt der Preis für HD+ unverändert. Nach einer zwölfmonatigen Gratisphase zahlen Zuschauer unverändert eine technische Servicepauschale von 50 Euro pro Jahr. Das sind umgerechnet 4,16 Euro im Monat oder ein Cent pro Tag und Sender.

HD+ ist eine technische Plattform des Satellitenbetreibers SES für Ausstrahlung und Empfang von Free-TV-Programmen in hochauflösender HD-Qualität. Zwölf Free-TV-Programme sind mit dem Start von TELE 5 HD im Angebot: RTL HD, Sat.1 HD, ProSieben HD, VOX HD, kabel eins HD, RTL II HD, N24 HD, TELE 5 HD, SPORT1 HD, Nickelodeon HD, Comedy Central HD und sixx HD. HD+ strahlt die Free-TV-Programme verschlüsselt aus, ist aber kein Pay-TV. Weiterlesen