Kategorie: Google

Die Google-Vermeidungsmaschine

Der neue Browser Cliqz aus Deutschland bietet schlaue Anti-Tracking-Technik und eine Suche ohne Suchmaschinen. Der Co-Geschäftsführer und der Gründer der Cliqz GmbH aus München entwickelten mit ihrem Team einen Browser, der eine neue Art Suchmaschine und ein schlaues System enthält, um Tracking-Skripte zu zähmen.

Er ist für Windows, OS X, iOS und Android erhältlich. Die Desktopversion nutzt ebenso wie es auch Mozillas Firefox die Gecko-Engine zur Darstellung von Websites. Cliqz basiert auf dem Firefox-Code und ist Mozillas Browser sehr ähnlich. Er ist schnell und hat einen optionalen Proxy-Modus.
Cliqz ist grundsätzlich alltagstauglich. Einzige wichtige Einschränkung: Mit der heute veröffentlichten Version unterstützt Cliqz keine Firefox-Add-ons.

Denn einige Erweiterungen sammeln Nutzerdaten, deren Verwendung unbekannt ist. Das auffälligste Merkmal des Browsers ist die integrierte Suche.
Cliqz-Nutzer können eine der drei eingeblendeten Zielseiten direkt anklicken, ohne den Umweg über die Suchmaschine. Im Optimalfall müssen sie erst gar kein Suchergebnis anklicken, weil sie die gewünschte Information direkt unter der Adresszeile angezeigt bekommen, etwa bei Suchanfragen wie „Wetter Berlin“ oder „1 Bitcoin in EUR“. So wir Zeit gespart und Google oder andere Suchmaschinen erhalten weniger Daten.

Weitere Information oder Download unter www.zeit.de

Mobile Web: Android hält die Poleposition

DVB-T

Was lange ein ausgeglichenes Rennen war, scheint nun entschieden: Zum dritten Mal in Folge wurde im Juni 2015 laut NetMarketShare mehr als die Hälfte des weltweiten mobilen Traffics von Android-Geräten verursacht. Mit inzwischen rund zehn Prozentpunkten Abstand zur Apple-Konkurrenz scheint es, als würde der Suchmaschinen-Riese seine Vorherrschaft im Mobile Web festigen. Noch bis zum Sommer 2014 dominierte der iPhone-Hersteller das mobile Netz. Betrachtet man die Zahlen im Vergleich zu 2013, erscheint die Entwicklung noch deutlich dramatischer: 2013 kam Android auf 28,12 und iOS auf 54,91 Prozent.

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48 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Thema Smart-Home

48 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Thema Smart-HomeDie Bezeichnung Smart Home steht u.a. für ein Haus, in dem Geräte wie Heizungen, Kühlschränke oder Beleuchtung mit dem Netz oder auch untereinander verbunden sind und von außen gesteuert werden können.

Ein anderer Begriff dafür ist auch Internet of Things (IoT). Hier sind alle namhaften Hersteller am Werk es kommen immer wieder neue Geräte, die sich in ein Smart Home integrieren lassen auf den Markt, oftmals fehlt aber auch ein wirklicher Mehrwert, der so eine Anschaffung rechtfertigen würde.

Demnach interessieren sich nur 47,5 Prozent der Befragten für Smart Home. Noch geringer fällt die Zahl derer aus, die Smart Home bereits zu Hause integriert haben, sei es durch steuerbare Beleuchtung oder Bewegungsmelder.

Zu den populäreren Anwendungen zählen die (Fern-)Steuerung von Licht (6 Prozent) oder Geräten zur Klimasteuerung (5 Prozent). Das ergab eine Umfrage von LSPdigital. Weiterlesen