Kategorie: Mobile

Wer hat das beste Mobilfunknetz

Stiftung Warentest ermittelt, welches deutsche Mobilfunk -Netz seinen Kunden den besten Empfang bietet. In der Stadt sind die Unterschiede relativ gering, auf dem Land zeigt eines der Netze aber deutlich mehr Löcher als die beiden anderen.

Egal, mit welchem Unternehmen ein deutscher Nutzer einen Mobilfunkvertrag abschließt, er hat letztendlich immer nur die Wahl zwischen den Netzen von Telekom, Vodafone oder O2. Deshalb ist es auch für Kunden eines Billig-Anbieters interessant zu wissen, bei welchem der großen drei er die besten Internet- und Telefonverbindungen erhält. Stiftung Warentest hat dies für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift „test“ ermittelt. Die Prüfer fuhren mit ihrem Messsystem knapp 3700 Kilometer über Autobahnen, Landstraßen und durch Innenstädte. Außerdem legten sie rund 2400 Kilometer auf der Schiene zurück, um die Qualität der Mobilfunk – Telefonnetze bei Zugfahrten zu testen. Weiterlesen

Apple schaltet NFC für iPhones frei

Apple iPhone

Apple hat den NFC – Chip in iPhones und der Apple Watch bisher streng abgeschirmt und die Nutzung des NFC (Near Field Communication)-Chips im iPhone bis heute lediglich auf den Bezahldienst Apple Pay beschränkt. Mit iOS 11 will Apple das ändern: Der Nahfunk könnte dann wie bei Android-Smartphones genutzt werden. Außerdem tauchen weitere Details zum neuen iPhone- und iPad-Betriebssystem auf.

Seit dem iPhone 6 verbaut Apple einen entsprechenden Chip in seinen Smartphones und auch in der Apple Watch steckt ein Modul für den Nahfunk. Allerdings mit der Einschränkung, dass er nur für die bargeldlose Zahlung mit Apple Pay genutzt werden kann. Mit iOS 11 lockert das Unternehmen die Zügel und erlaubt auch den Einsatz in anderen Szenarien, wie nun ein an Entwickler gerichtetes, offizielles Dokument zum „Core Near Field Communication“ Framework verrät.

NFCAuf der Entwicklerkonferenz WWDC wurde bereits gezeigt, was mit einem NFC-Ökosystem und Apple-Hardware möglich ist. So wurde gezeigt, wie ein kontaktloser Datenaustausch zwischen der Apple Watch und einem Fitnessgerät möglich ist. In der inzwischen veröffentlichten Entwicklerdokumentation für das Framework Core NFC wird die Technik näher beschrieben, die es erlaubt, NFC-Tags beziehungsweise das NFC Data Exchange Format (NDEF) auszulesen.

Danach wird das NFC-Modul in den Apple-Geräten künftig auch die NDEF-Daten auslesen können, die in einem entsprechenden NFC-Tag gespeichert sind, beispielsweise, um über eine App zusätzliche Informationen zu einem Gegenstand auf dem iPhone anzuzeigen.

Mehr als ein einfacher Lesezugriff und die Erkennung der Near Field Communication-Tags selbst sollen jedoch nicht möglich sein. Ein Schreibzugriff ist bisher nicht vorgesehen. In der Dokumentation werden weitere denkbare Anwendungsfälle beschrieben: „Ihre App könnte den Anwender über Produkte informieren, die sie in einem Ladengeschäft sehen oder Informationen über Ausstellungsstücke in einem Museum präsentieren“.

NFCLaut den Spezifikationen von Apple werden iPhone 7 und iPhone 7 Plus mit iOS 11 die neuen NFC-Funktionen erhalten, ob auch die iPhone-6- und iPhone-6S-Modelle nachgerüstet werden, lässt Apple offen. Auf der WWDC-Keynote erklärte das Unternehmen außerdem, dass die Apple Watch mit Watch OS 4 neue Near Field Communication-Features erhalten wird, zum Beispiel um das Wearable (ein Wearable Computer ist ein Computersystem, das während der Anwendung am Körper des Benutzers befestigt ist) bei Kontakt mit einem anderen Fitnessgerät zu synchronisieren.

Weitere Infos unter

ntv
iPhone-Ticker
Golem
Mobile Zeitgeist

Internettelefonie wird immer populärer

Die Sprachverbindungsminuten aus Festnetzen schrumpfen 2015 weniger stark als im Vorjahr, während die Minuten aus Mobilfunknetzen nur noch geringfügig zunehmen – Software-basierte OTT-Telefonieanwendungen gewinnen 2015 weiter an Bedeutung.

lautet ein wichtiges Teilergebnis der der aktuellen TK-Marktanalyse von Dialog Consult und VATM

Danach kommen in Deutschland jeden Tag 418 Millionen Sprachverbindungsminuten zusammen. Damit wird auch im laufenden Jahr die Bedeutung von Festnetz weiter abnehmen. Bei den Mobilfunkminuten gehen die Analysten von einem Mini-Wachstum auf 305 Millionen abgehende Minuten pro Tag aus. Deutlich im Aufwärtstrend befinden sich dagegen die sogenannten Over-the-Top-Anbieter wie Skype oder Facetime. Weiterlesen

Mobile Web: Android hält die Poleposition

DVB-T

Was lange ein ausgeglichenes Rennen war, scheint nun entschieden: Zum dritten Mal in Folge wurde im Juni 2015 laut NetMarketShare mehr als die Hälfte des weltweiten mobilen Traffics von Android-Geräten verursacht. Mit inzwischen rund zehn Prozentpunkten Abstand zur Apple-Konkurrenz scheint es, als würde der Suchmaschinen-Riese seine Vorherrschaft im Mobile Web festigen. Noch bis zum Sommer 2014 dominierte der iPhone-Hersteller das mobile Netz. Betrachtet man die Zahlen im Vergleich zu 2013, erscheint die Entwicklung noch deutlich dramatischer: 2013 kam Android auf 28,12 und iOS auf 54,91 Prozent.

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WhatsApp und Co. verdrängen SMS

800 Millionen Menschen nutzen den WhatsApp-Messenger mittlerweile aktiv. . Für die Telekommunikationsanbieter bleibt diese Entwicklung nicht folgenlos. Für das Jahr 2014 gehen Analysten davon aus, dass der Umsatz mit SMS um 38 Prozent zurückgegangen ist.

Vor einigen Monaten hatte das Unternehmen angekündigt, die Zahl seiner Nutzer alle vier Monate um 100 Millionen steigern zu wollen. WhatsApp scheint diese Ankündigung zu realisieren und könnte noch im laufenden Jahr die Milliarden-Marke knacken.

Infografik: WhatsApp jetzt mit 800 Millionen Nutzern | Statista
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Samsung versichert Sicherheit seiner Android-Smartphones

DVB-T

Der Elektronikkonzern Samsung hat eine Schwachstelle in seinen Android-Geräten behoben, durch die man die Nutzer der Geräte umfassend ausspionieren kann.

Wie c’t in der aktuellen Ausgabe 01/14 berichtet, übertrugen Smartphones und Tablets des Herstellers die Registrierungsdaten für den sogenannten Samsung-Account im Klartext – darunter der Name, die Mail-Adresse und sogar das gewählte Passwort. Weiterlesen

Deutschland bei mobilem Breitband weit abgeschlagen

Nur 41 von 100 Deutschen verfügen über einen mobilen Breitbandanschluss, so der Report “State of the Broadband 2013”, den die Internationale Fernmeldeunion ITU jüngst veröffentlicht hat.

Damit ist Deutschland beim mobilen Internet quasi Entwicklungsland und liegt weit abgeschlagen hinter Ländern wie Griechenland und Kasachstan auf Platz 40. Dagegen kommen die Länder auf den vorderen Plätzen des Rankings teilweise deutlich über 100 mobile Breitbandanschlüsse auf 100 Einwohner. Auf Platz eins steht Singapur mit rund 123 Anschlüssen, gefolgt von Japan mit 113 Anschlüssen. In Europa sind vor allem die skandinavischen Länder beim Thema schnelles mobiles Internet gut aufgestellt. In den USA kommen auf 100 Einwohner fast 76 Anschlüsse.

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Smartphone-Verbreitung in Deutschland bei nur 40 Prozent

Trotz eines deutlichen Anstieg der Verbreitung von Smartphones in Deutschland von 115 Prozent in den Jahren 2011 (18,5 Prozent) bis 2013 (39,8 Prozent) liegt Deutschland im internationalen Vergleich deutlich hinter den führenden Smartphone-Nationen zurück.

Laut Googles Mobile Planet Studie, in deren Rahmen Umfragen in 48 Ländern durchgeführt wurden, liegt Deutschland im internationalen Ranking nur auf Platz 27. Spitzenreiter bei der Verbreitung von Smartphones sind laut Studie die Vereinigten Arabischen Emirate, Südkorea sowie Saudi Arabien aus. Die USA liegen mit einer Verbreitungsrate von 56,4 Prozent nur auf Rang 13.

Besitzer von Smartphones verlassen sich für immer mehr Aktivitäten auf diese Geräte. 61 Prozent greifen täglich mit ihrem Smartphone auf das Internet zu und verlassen das Haus nie ohne ihr Gerät. Das zeigt die Teilstudie Unser mobiler Planet: Deutschland Weiterlesen

Schutzmaßnahmen gegen Abhör-und Zugangsprobleme in der mobilen Kommunikation.

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Sie kennen es aus dem täglichen Leben: Dem Mobiltelefon und anderen mobilen Endgeräten gehört die Zukunft. Bereits heute gibt es in Deutschland mit 107,2 Millionen Mobiltelefonen mehr Handys als Einwohner (81,8 Millionen). Die Anzahl der Abonnenten für das mobile Internet ist in 2011 gegenüber 2010 um 45 Prozent gestiegen.

„Anytime, Anywhere“ ist das Stichwort für die mobile Kommunikation via Smartphone, Tablet und Laptop und sie gewinnt zunehmend Einfluss in unserem Leben. Aber: Wie bei aller Technik gibt es Gefahren und Risiken, die jeder kennen und gegen die er sich schützen sollte. Zum Schutz der Privatsphäre sollten mindestens die nachfolgenden 10 Regeln befolgt werden: Weiterlesen