Schlagwort: Digital

Smart Home bleibt in Deutschland sehr überschaubar

48 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Thema Smart-Home

40 Millionen Haushalte gibt es in Deutschland, davon nutzen gegenwärtig 300.000 Haushalte das Konzept des ‚Smart Home‘. Laut Statista Digital Market Outlook (DMO) wird die Zahl bis 2020 auf 2,4 Millionen steigen. Damit bleibt der hiesige Smart-Home-Markt auch in den nächsten Jahre überschaubar, von einem Durchbruch kann keine Rede sein.

Unter Smart Home versteht man sowohl die Vernetzung von Haustechnik und Haus­halts­geräten (zum Beispiel Lampen, Jalousien, Heizung, aber auch Herd, Kühlschrank und Waschmaschine), als auch die Vernetzung von Komponenten der Unter­hal­tungs­elek­tronik, die über ein sogenanntes Gateway (zentrale Steuerungseinheit) direkt mit dem Internet verbunden sind.

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Pünktlich zur IFA startet der neue UHD Demo-Kanal „UHD1 by Astra / HD+“

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Pünktlich zur IFA startet der neue UHD Demo-Kanal „UHD1 by Astra / HD+“.

Von 08:00 bis 20:00 Uhr strahlt Astra frei empfangbare Videoklips zur Veranschaulichung von Ultra HD aus. Unter anderem neue qualifizierte Inhalte der UHD Spezialisten Katie und Jacob Schwarz aus den USA und einen Trailer des europäischen Kulturkanals ARTE. Ab 20:00 Uhr wendet sich das verschlüsselte Programm dann gezielt an Zuschauer und UHD Interessierte. Dann gibt es beeindruckende Bilder in Ultra HD, die dem Zuschauer kurzweilige Beiträge und Clips aus den Bereichen Action, Lifestyle, Doku und Chill-out präsentieren.

Der neue Demo-Kanal wird auf dem Sendeplatz des bisherigen Astra Demo-Kanals über Satellit ausgestrahlt und ist in der Zeit von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr für Sie und alle Satelliten-TV Haushalte unverschlüsselt zu empfangen. Ab 20:00 Uhr wendet sich das Programm gezielt an den Endkunden.
Hierfür wird entweder ein HD+ Modul oder ein HD+ UHD Receiver mit aktiver HD+ Karte benötigt. Änderungen an der Satellitenanlage sind für den Empfang nicht notwendig.

Mehr über die Ultra HD-Faszination unter: http://www.astra.de/18049106/ultra-hd

DNSSEC schließt eine grundlegende Sicherheitslücke in der Internet-Infrastruktur

DNSSEC ist eine sinnvolle Technik, weil sie Domain-Name-System-Daten, die zur Navigation im derzeitigen Internet verwendet werden, kryptografisch gegen Fälschungen absichert. Webseiten-Abrufe lassen sich damit nicht mehr ohne Weiteres auf präparierte Server umleiten.

Mögliche Nutznießer sind nicht nur Dienstanbieter wie Energieversorger oder Banken, sondern auch Anwender: DNSSEC stellt sicher, dass der Browser beim Aufruf einer Online-Banking-Seite genau die Adresse bekommt, die angefragt wurde.

Im Kontrast zur Bedeutung steht die Verbreitung: Weltweit führend sind in dieser Hinsicht die Niederlande. Dort sind fast schon 50 Prozent aller Domains signiert, während DNSSEC in Deutschland bisher nicht flächendeckend in Gebrauch ist. Optimistisch stimmt jedoch, dass mit der Postbank ein erstes sicherheitskritisches Unternehmen seine Web-Seiten signiert hat.

48 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Thema Smart-Home

48 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Thema Smart-HomeDie Bezeichnung Smart Home steht u.a. für ein Haus, in dem Geräte wie Heizungen, Kühlschränke oder Beleuchtung mit dem Netz oder auch untereinander verbunden sind und von außen gesteuert werden können.

Ein anderer Begriff dafür ist auch Internet of Things (IoT). Hier sind alle namhaften Hersteller am Werk es kommen immer wieder neue Geräte, die sich in ein Smart Home integrieren lassen auf den Markt, oftmals fehlt aber auch ein wirklicher Mehrwert, der so eine Anschaffung rechtfertigen würde.

Demnach interessieren sich nur 47,5 Prozent der Befragten für Smart Home. Noch geringer fällt die Zahl derer aus, die Smart Home bereits zu Hause integriert haben, sei es durch steuerbare Beleuchtung oder Bewegungsmelder.

Zu den populäreren Anwendungen zählen die (Fern-)Steuerung von Licht (6 Prozent) oder Geräten zur Klimasteuerung (5 Prozent). Das ergab eine Umfrage von LSPdigital. Weiterlesen

Deutschland hat bei schnellem Internet den Anschluss verloren

Beruhigend dass die Überland-Leitungen inzwischen durch Erdverkabelung ersetzt sind. Aber das superschnelle Internet, wie es zum Beispiel in vielen Ländern des ehemaligen Ostblocks flächendeckend Realität ist, bleibt in Deutschland vorerst ein Wunschtraum. Nur 1,1 Prozent aller stationären Breitbandanschlüsse in Deutschland hängen an einem Glasfaserkabel.

Damit befindet sich die Bundesrepublik innerhalb der OECD auf einem der hinteren Plätze. Die Spitzengruppe wird von zwei asiatischen Staaten, Japan (71,5 Prozent) und Südkorea (66,3 Prozent), angeführt. Schweden liegt mit einem Glasfaseranteil von rund 41 Prozent auf Rang drei.

Infografik: Glasfaser in Deutschland praktisch unbekannt | Statista
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E-Mail ist tot? Sechs Prozent mehr private Mails pro Jahr!

Unzählige Male wurde in den letzten Jahren das Ende der E-Mail heraufbeschworen. Dabei ist das Medium nach wie vor quicklebendig, für einen Nachruf ist es demnach viel zu früh.

2014 wurden in Deutschland mehr als 500 Milliarden E-Mails verschickt, für das Jahr 2015 wird mit einer Steigerung um rund 6 Prozent gerechnet. Dabei nutzten 2014 fast 80 Prozent aller Deutschen E-Mails. Damit liegt Deutschland auf Rang 7 im EU-Vergleich. Der Durchschnitt aller EU-Länder liegt bei 67 Prozent. Spitzenreiter sind die Niederlande (90 Prozent), Schlusslicht ist Rumänien (42 Prozent).

BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder prognostizierte in 2014: „Die Zahl der E-Mail-Nutzer wird auch in den kommenden Jahren weiter steigen, trotz zunehmender Konkurrenz von Chats und Messaging-Diensten.“

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WhatsApp und Co. verdrängen SMS

800 Millionen Menschen nutzen den WhatsApp-Messenger mittlerweile aktiv. . Für die Telekommunikationsanbieter bleibt diese Entwicklung nicht folgenlos. Für das Jahr 2014 gehen Analysten davon aus, dass der Umsatz mit SMS um 38 Prozent zurückgegangen ist.

Vor einigen Monaten hatte das Unternehmen angekündigt, die Zahl seiner Nutzer alle vier Monate um 100 Millionen steigern zu wollen. WhatsApp scheint diese Ankündigung zu realisieren und könnte noch im laufenden Jahr die Milliarden-Marke knacken.

Infografik: WhatsApp jetzt mit 800 Millionen Nutzern | Statista
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Anschluss an die Welt

World Wide Web

Der Name ist Programm: Das Unternehmen O3b Networks will die „Other 3 billion“ dieser Welt, die bisher keinen Zugang zum World Wide Web haben, via Satellit mit Breitbandinternet versorgen.

Die Welt erscheint in vielfacher Hinsicht gespalten. Ein großes Gefälle herrscht auch bei der Versorgung mit Breitbandinternet. Während Großstadtregionen von modernen Glasfaserleitungen profitieren, sind periphere Regionen oft unterversorgt. Zum Teil sind ganze Nationalstaaten abgeschottet vom World Wide Web. O3b mit seinem größten Gesellschafter SES schließt diese Lücken nachhaltig. Und zwar via Satellit. Weiterlesen

Digitales Antennenfernsehen in HD-Qualität

Digitales Antennenfernsehen soll künftig in HD-Qualität (High Definition) möglich sein und durch eine größere Anzahl von Programmen die Attraktivität der Terrestrik als TV-Verbreitungsweg neben Kabel, Satellit und IP-TV sicherstellen.

Nach derzeitigen Planungen soll der Umstieg auf die neue Technologie im Sommer 2016 beginnen. Ab diesem Zeitpunkt werden, zunächst in den Ballungsräumen, die heutigen DVB-T-Kapazitäten auf die neue Technologie umgestellt. Weiterlesen