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Smart Home bleibt in Deutschland sehr überschaubar

48 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Thema Smart-Home

40 Millionen Haushalte gibt es in Deutschland, davon nutzen gegenwärtig 300.000 Haushalte das Konzept des ‚Smart Home‘. Laut Statista Digital Market Outlook (DMO) wird die Zahl bis 2020 auf 2,4 Millionen steigen. Damit bleibt der hiesige Smart-Home-Markt auch in den nächsten Jahre überschaubar, von einem Durchbruch kann keine Rede sein.

Unter Smart Home versteht man sowohl die Vernetzung von Haustechnik und Haus­halts­geräten (zum Beispiel Lampen, Jalousien, Heizung, aber auch Herd, Kühlschrank und Waschmaschine), als auch die Vernetzung von Komponenten der Unter­hal­tungs­elek­tronik, die über ein sogenanntes Gateway (zentrale Steuerungseinheit) direkt mit dem Internet verbunden sind.

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48 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Thema Smart-Home

48 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Thema Smart-HomeDie Bezeichnung Smart Home steht u.a. für ein Haus, in dem Geräte wie Heizungen, Kühlschränke oder Beleuchtung mit dem Netz oder auch untereinander verbunden sind und von außen gesteuert werden können.

Ein anderer Begriff dafür ist auch Internet of Things (IoT). Hier sind alle namhaften Hersteller am Werk es kommen immer wieder neue Geräte, die sich in ein Smart Home integrieren lassen auf den Markt, oftmals fehlt aber auch ein wirklicher Mehrwert, der so eine Anschaffung rechtfertigen würde.

Demnach interessieren sich nur 47,5 Prozent der Befragten für Smart Home. Noch geringer fällt die Zahl derer aus, die Smart Home bereits zu Hause integriert haben, sei es durch steuerbare Beleuchtung oder Bewegungsmelder.

Zu den populäreren Anwendungen zählen die (Fern-)Steuerung von Licht (6 Prozent) oder Geräten zur Klimasteuerung (5 Prozent). Das ergab eine Umfrage von LSPdigital. Weiterlesen

Fernsehsender forschen SmartTV-Besitzer aus!

Fernsehsender forschen SmartTV-Besitzer aus!
Internetfähige TV-Geräte verfügen über die Funktion „Hybrid Broadcast Broadband TV“ (HbbTV). Doch Achtung: Ohne Wissen der Nutzer startet automatisch eine Daten­über­tragung. Die so durch Sende­an­stal­ten gewonnenen Informationen sind aus datenschutzrechtlicher Sicht durchaus als bedenklich einzustufen.

Informatiker der TU Darmstadt haben gezeigt, dass Sende­an­stal­ten das Nutzerverhalten ihrer Zuschauer mit internetfähigen TV-Geräten ohne deren Wissen auswerten können. Die Forscher stellten ihre am Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) entstandene Arbeit beim Deutschen IT-Sicherheitskongress des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik vor. Die Nutzer dieser Geräte sehen in der Regel eine eingeblendete Information, dass der Sender Zusatzinformationen anbietet. Wer interessiert ist, kann diese über eine Taste auf der Fernbedienung abrufen.

 

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